Infos zum Projekt

• Sein oder nicht sein? Einfangen und Erstellen optischer Täuschungen mit der Kamera

• Bildbearbeitung und -manipulation mit Hilfe von Apps und teilweise auch PC-basierten Bildbearbeitungsprogrammen; Unsere Empfehlung für bunte Spielereien: Pho.to Lab, Pixlr Express, PowerCam, Cymera

• Verknüpfung mit unserem Projekt „ePartyzipation“, dementsprechend von sozialen Medien und Fotos

 


Green-Screen

 Ihr braucht:

• Bilderrahmen (Empfehlung: längste Kante 40 cm)
• Grünen oder blauen Karton
• Jugendliche zum Fotografieren → „Fotomodelle“

 Und so geht’s:

1. Karton auf Größe des Bildausschnittes im Rahmen zuschneiden und einlegen!

2. Fotomodel(le) hält Rahmen in die Kamera; WICHTIG: unmittelbare  Frontalaufnahme, der Rahmen muss gerade gehalten werden und darf weder nach vorne noch nach hinten gekippt sein, sonst wird die anschließende Bildbearbeitung erschwert!

3. Möglichst viele Bilder machen, um die Auswahl zu vergrößern!

4. Darauf achten, dass der Hintergrund schön (oder wenigstens ruhig) ist!

 Und so geht's weiter:

1. Öffnet das Foto in einem Bildbearbeitungsprogramm 2. Radiert/löscht den grünen Hintergrund des Rahmens aus!

3. Fügt in einer zweiten Ebene, die unter dem Rahmenbild liegt, ein Foto ein, dass im Rahmen sein soll. Verkleinert dies auf die richtige Größe und passt ggf. Verzerrungen an!

4. Für einen Unendlich-Effekt fügt immer wieder das Rahmenbild in den nächsten, kleineren Rahmen ein!

 

 

Rahmen - Bilder
         

 

 Ihr braucht:

• Bilderrahmen (möglichst groß), ohne Scheibe o. Ä. (am besten mal beim Bilderrahmen-Bauer vorbeischauen, dort gibt es häufig auch Ausstellungsstücke günstig zu kaufen)
• Türgriffe
• Jugendliche, die auf eurem Foto Modell stehen

Und so geht’s:

 

1. Türgriffe an der Rückseite der Bilderrahmens befestigen, damit der Rahmen bequemer gehalten werden kann und man die Finger vorne am Rahmen nicht sieht!

2. Verkleidungsmaterial o.ä. dabei haben. Kleine Hüte, Zauberstäbe, Krönchen oder Perücken machen das Bild noch bunter!

3. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
   a. Zwei Leute halten den Rahmen, alle anderen gehen so weit zurück, dass es wie ein Gemälde im Foto aussieht (vgl. Bild-01)
   b. Die Jugendlichen halten den Rahmen selber (vgl. Bild-02)

 

Perspektive

 

 Ihr braucht:

• Stoffe, mit denen ihr Hintergründe und Formen legen könnt
• Verschieden Requisiten, mit denen man Spielereien anstellen kann (z. B. Kinderwagen, Regenschirm, Stuhl, …)
• Eine Erhöhung (min. 3 m), von der ihr so senkrecht wie möglich runterfotografieren könnt (Empfehlung: Garage mit Geländer)
• Jugendliche, die auf eurem Foto Modell stehen

 Und so geht’s:

1. Fotograf-in stellt sich auf Erhöhung, sollte sich vorstellen, wie das Bilder auszusehen hat und gibt entsprechende Anweisungen!

2. Jugendliche „legen“ das Bild entsprechend den Anweisungen und legen sich danach auf den Boden; dabei sollte folgendes beachtet werden:
   a. Möglichst seitlich hinlegen, dabei den Kopf nicht auf dem Boden legen und leicht über der gewöhnlichen Position halten (so wird  das Gesicht der Kamera ein wenig zugewandt)!
   b. Fotograf-in hilft bei dem richtigen „Positionieren“ des Körpers, insbesondere der Gliedmaßen!
   c. Spannug halten!

  

 

Das verrückte Haus in Bispingen

 

Ihr braucht:

• Einen Ort, an dem die Welt einfach mal Kopf steht! (z. B. das total verrückte Haus in Bispingen) LINK
• Jugendliche, die auf eurem Foto Modell stehen
 

 Und so geht’s:

1. Hinfahren und drauf los fotografieren!

2. Darauf achten, dass offene Haare, Kapuzen und alles, was entgegen der Schwerkraft eigentlich hängen sollte, vermieden wird (sonst wirkt die optische Täuschung weniger gut)!

3. Zwischendurch die Bilder auf der um 180° gedrehten Kamera ansehen, um ein Gefühl für das fertige Foto zu bekommen!

4. Am Ende die Bilder am Computer um 180° drehen, um den Effekt richtig wirken zu lassen!

 

Dieses Projekt wurde gefördert von