Der Landesausschuss

Ist nach der Mitgliederversammlung das zweite Gremium der Schreberjugend Niedersachsen. In den Sitzungen berichtet das Leitungsteam, von den Aktionen, die anstehen. Außerdem soll der Ausschuss, bei dem Vertreter-innen der Gruppen und Bezirke delegiert sind, das Leitungsteam beraten und wichtige Fragen stellen und beantworten.

 


 

 

Landesausschuss 1/2012

LA 1/2012Bei Schneegestöber und Minusgraden machten sich die tapferen Vertreter unserer Gruppen gemeinsam mit dem Leitungsteam der Schreberjugend Niedersachsen auf dem Weg nach Göttingen. Der erste Landesausschuss 2012 sollte im Kleingartenverein Lindenkamp stattfinden, wo uns der Vorsitzende Helmut Papke bereits empfing.
Nach einer Vorstellung des örtlichen Kleingartenvereins stellten die Gruppen ihre aktuellen Projekte vor. Außerdem wurde die Jahresplanung 2012 besprochen und über gemeinsame Aktionen nachgedacht. Außerdem wurde der Haushaltsvoranschlag 2012 einstimmig genehmigt, was uns sehr freut.
Nicht zuletzt die gemeinsame Zugfahrt sorgte für gute Stimmung und einen guten Start in das Schreberjugend-Jahr 2012. Wir freuen uns darauf, die gemeinsamen Ideen umzusetzen!

 



 


Wir machen uns die Welt ...

Schreberjugend Niedersachsen diskutiert über Verbesserung von Partizipationsmöglichkeiten von Jugendlichen
 
Mehr als 30 Teilnehmende haben sich am letzten Oktoberwochenende 2010 auf der Katlenburg zusammengefunden, um sich im Rahmen einer Ausschusssitzung unter anderem über neue Formen der Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in verbandlichen Gremien auszutauschen.

Als Gäste waren auch zwei Vertreterinnen des Landesverbands Niedersächsischer Gartenfreunde e. V. anwesend, mit denen die Schreberjugend kooperiert.

 
Aufgrund der veränderten Anforderungen, die Politik und Verwaltung an Jugendverbände stellen aber auch, da sich die Lebenswelten der Jugendlichen – vor allem auch durch das Internet – stark verändert haben wurde über alternative Zusammenschlüsse außerhalb der klassischen Jugendgruppe diskutiert und welche Rolle sie in einem Verein einnehmen können. Dadurch, dass klassische Mitgliedschaften über mehrere Jahre immer weiter abnehmen, sich aber viele Jugendlichen gerne in anderer Form engagieren möchten, stehen viele Vereine und Verbände vor einem Gezeitenwechsel und müssen neue Formen finden, diese häufig ungebundenen Jugendlichen zu integrieren – unabhängig von einer Mitgliedschaft.
 
Neben den theoretischen Themen bestand im Rahmen eines geselligen Abendprogramms ausreichend Gelegenheit, bestehende Freundschaften zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen.